Verteron

Sammlungsfortschritt [Spur des Gebieters: Verteron]

0 / 560
  • Basis der Legion der Morgenröte0 / 20
  • Östliches Cantastal0 / 15
  • Westliches Cantastal0 / 22
  • Ellungrasland0 / 7
  • Sümpfe des Ellun0 / 21
  • Ellunmittellauf0 / 26
  • Ruinen der Verteronfeste0 / 17
  • Tolbaswald0 / 7
  • Nördlicher Tolbaswald0 / 13
  • Östlicher Tolbaswald0 / 9
  • Südlicher Tolbaswald0 / 14
  • Aulaudorf0 / 26
  • Wald der Verbannten0 / 25
  • Aulau-Begräbnisinsel0 / 2
  • Pilgerpfad0 / 13
  • Zumionstätt0 / 31
  • Westliches Artamiahochland0 / 19
  • Südliches Artamiahochland0 / 8
  • Östliches Artamiahochland0 / 16
  • Artamiaschlucht0 / 42
  • Kraka-Fußweg0 / 37
  • Dranaplantage0 / 31
  • Roter Wald0 / 23
  • Feste der Nahidbrigade0 / 30
  • Garten des Illusionsgottes0 / 26
  • Rubininsel0 / 20
  • Insel der Ewigkeit0 / 40
  • Erkundung0 / 1.468

Dungeon

Kibelisk

Teleportationsportal

Raumzeit-Riss

Monolith

Abyss-Artefakt

Gebiete von Verteron

  • Basis der Legion der Morgenröte

    Eine Geheimbasis der Legion der Morgenröte in Verterons Cantastal. Tief in den Klippen verborgen, dient sie als Versteck, um sich den Augen der Balaur zu entziehen.

  • Westliches Cantastal

    Der westliche Teil des Cantastals. Da hier einst reiche Odium-Vorkommen erschlossen und zahlreiche Odsammler errichtet wurden, diente dieser Ort den Daeva lange Zeit als wichtiges Versorgungsgebiet. Die Legion der Morgenröte hat die alten Sammler repariert, um das wenige verbleibende Od zu bergen.

  • Östliches Cantastal

    Der östliche Teil des Cantastals. Hier trifft man auf Scharen von Geflüchteten, die Schutz bei der Legion der Morgenröte suchen. Da die Legionäre die Sicherheit in diesem Gebiet kaum gewährleisten können, ist es ein relativ gefährlicher Ort.

  • Sümpfe des Ellun

    Ein Sumpfgebiet am Unterlauf des Ellun, wo dieser Verteron durchquert. Hier steht der durch den Angriff der Balaur zerstörte Barriereturm von Verteron.

  • Verseuchte Sümpfe

    Ein verseuchtes Sumpfgebiet am Unterlauf des Ellun, wo dieser Verteron durchquert. Da hier die Abwässer der Dranaplantage der Balaur zusammenlaufen, ist das Gebiet heutzutage unbewohnbar.

  • Ellungrasland

    Das Grasland zwischen dem Östlichen Cantastal und den Sümpfen des Ellun. Da die Region von der Verseuchung verschont blieb, hat die Natur hier ihre Reinheit bewahrt.

  • Ellunmittellauf

    Das Gebiet am Ellunmittellauf, wo der Ellun Verteron durchquert und die Natur ihre Reinheit bewahrt hat.

  • Ruinen der Verteronfeste

    Die Feste, die als Tor zum Abyss diente und Verteron beschützte. Während des langen Krieges gegen die Balaur wurde sie mehrfach zerstört und wiederaufgebaut, bis letztlich die Streitkräfte der Daeva zerbrachen und die Festung als Ruine zurückblieb. Derzeit wird diese Stätte von den Krall besetzt und überwacht.

  • Hauptquartier der Handelsgilde Brisenwind

    Der Hauptsitz der Handelsgilde Brisenwind, deren Schwerpunkt auf dem Handel in Verteron liegt. Angelockt vom hohen Wert der Birutablätter, die im Tolbaswald gedeihen, ließen sich die Shugo dieser Gilde hier nieder.

  • Nördlicher Tolbaswald

    Der nördliche Teil des Tolbaswaldes, der an die Ruinen der Verteronfeste angrenzt. Es ist die Heimstatt gefährlicher Flora und Fauna.

  • Südlicher Tolbaswald

    Der südliche Teil des Tolbaswaldes. Hier halten sich auch Banditen und Plünderer versteckt.

  • Östlicher Tolbaswald

    Das Grenzgebiet zwischen dem Tolbaswald und dem Aulaudorf, welches als Schauplatz des Nervenkriegs zwischen den Shugo der Handelsgilde Brisenwind und den Aulau der Urugugu dient.

  • Aulaudorf

    Der Ort, an dem die Urugugu – jene Aulau, die Tiamat die Treue schworen – nach ihrer Flucht aus dem Land der Balaur sich niederließen. Heute jedoch gilt ihr Dienst Ishtar.

  • Wald der Verbannten

    Ein Wald im Randgebiet des Aulaudorfs. Sakraul, einstiger Erzpriester der Urugugu, wurde samt jener Aulau, die ihm die Treue halten, von Aulamus verstoßen. Seither fristen sie hier ihr Dasein.

  • Pilgerpfad

    Man nannte ihn den Pilgerpfad, da jeder ihn beschreiten musste, der zu den Tempeln von Zumion und Ardus reiste.

  • Zumionstätt

    Ein Dorf mit Menschen und Daeva, die den Plünderungen der Balaur entkamen. Inmitten einer verborgenen Stätte in der Artamiaschlucht hat die Notoslegion hier ihr Lager aufgeschlagen. Die Siedlung ruht in einer antiken Ruinenstätte, die einst gemeinsam mit dem Zumiontempel versunken war und erst wieder ans Licht kam, als die gewaltigen Umwälzungen des Krieges das Antlitz der Schlucht veränderten.

  • Ruinen des alten Zumiontempels

    Einst, als Elysea und Asmodae noch ein geeintes Land und Aion unversehrt war, entstand hier ein prächtiger Tempel zu Ehren von Zumion, der Erstgeborenen der Daeva. Lange Zeit florierte diese heilige Stätte unter Aions Gunst, doch der Krieg verwandelte sie in eine trostlose Ruine.

  • Westliches Artamiahochland

    Das höher gelegene Gebiet des westlichen Hochlands und des Schluchtengebietes um Zumionstätt. Hier erstrecken sich die Felsengrabhügel und weites Grasland.

  • Östliches Artamiahochland

    Das höher gelegene Gebiet des östlichen Hochlands und des Schluchtengebietes um Zumionstätt. Das Hochland umfasst die Gegend des einstigen Zumiontempels sowie jene Gebiete, die bis heute von Meslamtaedas Gift gezeichnet und verseucht sind.

  • Artamiaschlucht

    Das Schluchtengebiet im östlichen Verteron. Einer Legende zufolge wurde die komplexe und majestätische Landschaft der Schlucht durch Etheria und den Geisterfürsten geformt. Heute steht das gesamte Gebiet unter der Aufsicht der Notoslegion.

  • Südliches Artamiahochland

    Das höher gelegene Gebiet des östlichen Hochlands und des Schluchtengebietes um Verteron. Das Hochland umfasst die Gegend des einstigen Zumiontempels sowie jene Gebiete, die bis heute von Meslamtaedas Gift gezeichnet und verseucht sind.

  • Felsengrabhügel

    Ein Hügel im Artamiahochland, auf dem gewaltige Felsen wie Grabsteine aus der Erde ragen. Einst war es ein friedvoller Flecken, doch nach dem Krieg und dem Einfall der Balaur suchten jene Daeva hier Zuflucht, die den Experimenten der Invasoren ausgeliefert waren. Schließlich wurden sie zu Sura ohne eigene Persönlichkeit und streifen seither über den Hügel. Später flüchteten auch Abtrünnige Daeva hierher, die keinen Platz mehr in der Gesellschaft fanden, was den Ort endgültig in die Gesetzlosigkeit stürzte.

  • Zerstörte Tempelstätte

    Eine Ruinenstätte im Artamiahochland. Infolge des Letzten Krieges erhoben sich der Zumiontempel und die angrenzende Ruinenstätte, die einst durch unnatürliche Phänomene in der Tiefe versunken war, erneut an die Oberfläche.

  • Verseuchtes Sanktuarium

    Einst das Sanktuarium, in dem die Priester des Zumiontempels beteten und sich versammelten. Durch Meslamtaedas Angriff wurde es zerstört, sodass nur noch einige Trittsteine und Säulen zurückblieben. Die überlebenden Zumionpriester versiegelten Meslamtaedas Gift am Altar der Läuterung. Aufgrund des schwächelnden Siegels ist es heute eine brandgefährliche Stätte voll Giftgas und Tobender Gardithen.

  • Garten des Illusionsgottes

    Der Ort, an dem das Sanktuarium einst nach dem Willen des Beschwörers und Illusionsgottes Kaisinels entstand. Früher ein prächtiger Garten und die Geburtsstätte von Naturgeistern und Feen, verfiel die Anlage während des langen Krieges. Nach dem Tode Kaisinels gerieten die Naturgeister außer Kontrolle und verwandelten das einstige Paradies in eine hochgefährliche Gegend.

  • Kraka-Fußweg

    Dieser Hügelweg trägt den Namen eines einst ruhmreichen Häuptlings der Tursin-Krall. Er dient zudem als Zugangsweg zur Dranaplantage und zur Balaur-Garnison. Durch die Nähe zur Garnison ist er ein gefährlicher Ort, an dem die Diener der Balaur ein- und ausgehen.

  • Dranaplantage

    Ein Ort, an dem Dranabäume von den Balaur zur Gewinnung von Dranabeeren als Nahrungsquelle kultiviert werden. Die von den Balaur modifizierten und verstärkten Wesen verwalten die Plantage, wo die Früchte einst mühsam geerntet werden mussten. Heute extrahieren moderne Vorrichtungen die Energie direkt aus den Bäumen und leiten sie über Speicher zur Balaurfeste, während im Zentrum der Anlage der Ishtar-Energieturm in seiner ganzen Pracht thront.

  • Feste der Nahidbrigade

    Die Feste der Nahidbrigade, die dem Drachengebieter Ishtar ergeben ist. Sie dient sowohl als Festung als auch als biologische Forschungsbasis, in deren Kerkern Daeva für Versuche gefangen gehalten werden.

  • Roter Wald

    Ein Wald, der an die Dranaplantage und die Feste der Nahidbrigade angrenzt. Die Flora hat sich unter dem Einfluss von Drana rot verfärbt. Aus der Nahidfeste entkommene Sura sowie die Geister geflohener Daeva streifen hier umher, während Balaur der Festung im Wald patrouillieren.

  • Drana-Anbaugebiet

    Das Gebiet, in dem die Balaur Drana kultivieren und ernten. Um eine gewaltige, verdichtete Dranawurzel herum ragen kleine Dranabäume empor, an denen Vorrichtungen angebracht sind. Unermüdlich kümmern sich die Arbeiter des Anbaugebiets um diese Apparaturen.

  • Drana-Verarbeitungsbereich

    Der Ort, an dem das im Drana-Anbaugebiet geerntete Drana transportiert und verarbeitet wird. Hier erstrecken sich Reihen von Speichern und Leitungen, die von der Energieumwandlungsvorrichtung ausgehen.

  • Insel der Ewigkeit

    Eine Luftinsel, die am Firmament über Elysea prangt. Seit Urzeiten ist dieses Gebiet überaus reich an Od. Als das Od jedoch versiegte, entstand ein Ungleichgewicht zum Festland, woraufhin ein gewaltiger Od-Sturm losbrach, der die Insel umschloss. Vor Kurzem wurde ein Weg gefunden, diesen Sturm zu durchbrechen. Da das Innere durch das Unwetter bewahrt blieb, ist die ursprüngliche Welt aus der Zeit vor dem Kollaps von Aion unversehrt geblieben. Hier lässt sich eine prächtige Flora entdecken, die von der Kraft des Od geprägt ist.

  • Rubininsel

    Eine Insel, die von den Menschen gemieden wird, seit sie nach der Machtübernahme der Balaur durch die Abfälle der Nahidfeste verseucht wurde. Unter dem Einfluss des Drana wachsen hier überall Kraomineralien, und einige Legionen sind vor Ort, um diese zu untersuchen.

  • Steiler Wachposten

    Ein Außenposten an der Klippe, jenseits der Basis der Legion der Morgenröte. Von hier aus kann man das gesamte östliche Cantas überblicken.

  • Wachposten im Tal

    Ein Wachposten der Legion der Morgenröte, die im Cantastal stationiert ist. Die Legion nutzt die Odsammler im Tal, um das wenige verbleibende Od zu sammeln.

  • Stützpunkt im Cantastal

    Ein Lagerplatz im Westlichen Cantastal, der von der Legion der Morgenröte zum Sammeln von Od genutzt wird. Neben den Legionsmitgliedern gehen hier auch Shugo-Händler ihren Geschäften nach.

  • Küstenquartier

    Ein provisorisches Quartier der Legion der Morgenröte am Küstenstreifen des Cantastals. Die Legionäre, die in dieser Region nach Od-Vorkommen suchen, errichteten den Posten als Basis für die Erkundung der Küstenhöhlen.

  • Lagerplatz im Östlichen Cantas

    Ein provisorisches Lager im Östlichen Cantastal. Reisenden Daeva und Händlern, die in der Gegend unterwegs sind, dient dieser Ort als vorübergehende Raststätte.

  • Wachposten in den Sümpfen

    Diese Garnison wurde von der Legion der Morgenröte besetzt, um beim Wiederaufbau des Barriereturms in den Sümpfen des Ellun Unterstützung zu leisten. Da sich die Beziehung zu den Illusionskavalieren verschlechtert hat, wird sie derzeit nicht mehr genutzt.

  • Lagerplatz der Legion (Sümpfe)

    Ein provisorisches Feldlager der Legion der Morgenröte – aus der Zeit, als sie noch an der Wiederherstellung des Barriereturms mitwirkte. Seit sich die Legion von den Arbeiten am Turm zurückgezogen hat, steht der Posten leer und ist dem Verfall überlassen.

  • Rast der Naturgeister

    Eine mystische Stätte im Osten der Verseuchten Sümpfe. Dank der Reinheit von Etheria, die dem Geisterbaum innewohnt, blieb das Gebiet von der Verseuchung verschont. Doch durch den neu entstandenen Etheriariss und das Verschwinden der Naturgeister ist dieser Ort nun erneut gefährdet.

  • Eingestürzter Barriereturm von Verteron

    Der Barriereturm von Verteron wurde während eines Luftangriffs durch die Ishtarbrigade zerstört. Am Fuße der Trümmer haben die Legion der Morgenröte und die Beschwörer einen Stützpunkt errichtet und versuchen, den Turm wiederherzustellen.

  • Ruinenversteck

    Ein Ort im Schatten der Ruinen der Verteronfeste. Inmitten dieser Trümmer verbirgt sich ein Stützpunkt, den einige Mitglieder der zerschlagenen Illusionskavaliere als Versteck nutzten.

  • Dundumoms Rast

    Ein kleiner Stützpunkt der Handelsgilde Brisenwind in der Nähe der Ruinen der Verteronfeste. Gerüchten zufolge treibt der hier ansässige Shugo Dundumom sogar mit den Krall Handel.

  • Eingestürzte Säule

    Das einstige Versteck der Beschwörer der Illusionskavaliere während des Falls der Verteronfeste. Sie leisteten den Balaur erbitterten Widerstand, wurden jedoch schließlich überwältigt und fanden alle den Tod.

  • Provisorium der Legion der Morgenröte

    Ein provisorischer Außenposten, der einst der Legion der Morgenröte diente. Heute ist die Stellung aufgegeben und dem Verfall preisgegeben.

  • Südlicher Shugo-Umschlag

    Ein Viehhof der Handelsgilde Brisenwind. Das Gras des Tolbaswaldes dient zwar als nahrhaftes Futter, doch ständige Übergriffe der Bestien des Waldes und der Aulau machten eine Bürgerwehr nötig. Da diese jedoch aus kampfunerfahrenen Shugo besteht, gleicht ihre Schlagkraft eher einem zusammengewürfelten Haufen.

  • Stützpunkt von Astins Söldnertrupp

    Der Stützpunkt von Astins Söldnertrupp, der im Tolbaswald aktiv ist. Aufgrund des Mangels an Daeva besteht dieser Trupp rein aus Menschen, die jedoch von ihrem Können überzeugt sind. Meist führen sie Aufträge für die Shugo der Handelsgilde Brisenwind aus.

  • Östlicher Shugo-Umschlag

    Der Östliche Shugo-Umschlag im Grenzgebiet des Tolbaswalds. Die Hauptaufgabe dieser Werkstatt liegt in der Fertigung und Lieferung verschiedener Waren, doch ihre Spezialität ist die Medizin aus Birutablättern. Da diese Blätter schwierig zu handhaben sind, wurde die Werkstatt im Grenzgebiet errichtet, um sie ohne Verzug und problemlos beschaffen zu können.

  • Grenzgebiet des Aulaudorfs

    Ein provisorisches Lager, das zur Suche nach dem vermissten Kochilum und den Shugo errichtet wurde. Es liegt an einem Waldweg zum Aulaudorf – Mitglieder der Legion der Morgenröte sind hier stationiert, um Aufklärung zu betreiben.

  • Sakrauls Unterschlupf

    Ein Ort am Rande des Waldes, in dem Sakraul ein mühsames Dasein fristet.

  • Verlassene Brisenwind-Außenstelle

    Dieser Außenposten wurde einst kurzzeitig von der Legion der Morgenröte genutzt. Heute ist er verlassen und verwaist.

  • Pamos’ Bauernhof

    Der von Pamos betriebene Bauernhof am Ellunmittellauf. Von außen betrachtet wirkt das Gehöft friedlich und gewöhnlich, doch hinter der Fassade treibt Pamos geheimen Handel mit Plünderern.

  • Lagerplatz der Illusionskavaliere

    Ein kleines Lager, in dem die Illusionskavaliere verweilen.

  • Lagerplatz zur Ruinenerkundung

    Ein Lager für Entdecker, die die am Ellunmittellauf verbliebene Ruinenstätte erkunden.

  • Abendtauhöhle

    Eine versteckte Höhle im Tolbaswald, die aufgrund ihrer abgelegenen Lage leicht zu übersehen ist. In ihren Anfängen diente sie der Handelsgilde Brisenwind als Stützpunkt und Archiv für Dokumente. Doch seit die Aulau an Macht gewannen, steht die Höhle leer – bis auf Kochilum, der sie nun für seine eigenen Zwecke beansprucht.

  • Hügel der Qual

    Ein Hügelgebiet am Ellunmittellauf. Einst versammelten sich hier sämtliche von den Balaur niedergeschlagenen und versprengten Daeva aus allen Teilen Verterons, um auf die Gelegenheit für einen erneuten Gegenangriff zu warten. Doch trotz ihrer Bemühungen blieb ihnen der Sieg am Hügel versagt, und sie fanden dort ihr Ende.

  • Zerstörtes Abyss-Tor

    Ein Tor zum Abyss, das einst über der Verteronfeste thronte. Als die Feste fiel, wurde auch das Tor zerstört. Daraufhin brachen über geraume Zeit Abyss-Risse auf, doch nun hat sich das Phänomen gelegt. Klaw, die aus dem Abyss-Riss kamen, haben sich in der Umgebung des Tors niedergelassen.

  • Wachposten am Felsenhügel

    Hier befinden sich Abgesandte der Notoslegion. Dieser Außenposten wurde errichtet, nachdem bekannt geworden war, dass Sura und Karas nahe Zumionstätt gesichtet worden waren. Man hält hier aufmerksam Wache, um jede Bedrohung von Zumionstätt fernzuhalten.

  • Wachsamer Grenzposten

    Die einstige Sammelstätte der Soldaten des Zumiontempels während der Schlacht zwischen Meslamtaeda und den Balaur im Zumiontempel. Heute künden nur noch Trümmer und das geschundene Land von jenem Konflikt, während die grollenden Seelen uralter Daeva-Krieger rastlos durch die Ruinenstätte streifen. Mitglieder der Notoslegion haben hier Stellung bezogen, um die Überreste zu erforschen und die bedrohlichen Geister scharf im Auge zu behalten.

  • Klarhügel

    Ein Lager, das Kleriker auf dem Hochland errichteten, um Meslamtaedas Gift Einhalt zu gebieten. Einst erkannten überlebende Altpriester Zumions, dass das Land unter dem Giftgas verrotten würde, ließe man das Gift gewähren. Um dessen Ausbreitung zu verhindern, versiegelten sie es in einem heiligen Brunnen. Das Lager selbst ist von bescheidener Größe.

  • Lagerplatz der Bestienjäger

    Eine Raststätte der Jäger. Sie dient als Treffpunkt für Bestienjäger, die gelegentlich mit den Erzeugnissen der umliegenden Wildnis – von frischem Leder bis hin zu Knochentrophäen – regen Handel treiben.

  • Rast der Pilger

    Eine Raststätte für jene, die vor langer Zeit zum Ardustempel pilgerten. Sie beherbergt verwitterte Zierden und steinerne Sitze. Da sie seit Ewigkeiten nicht mehr aufgesucht wurde, ist sie ungepflegt und gleicht einer von Moos überzogenen Ruinenstätte. Die einstige Quelle ist längst versiegt. Doch obgleich sie viel von ihrem alten Glanz einbüßte, bietet sie den Daeva noch immer einen Platz für ein kurzes Verweilen.

  • Lagerplatz in der Schlucht

    Im unteren Teil der Schlucht sind Mitglieder der Notoslegion stationiert, die damit beauftragt wurden, die Verdorbenen Naturgeister zu überwachen und zu vernichten.

  • Lagerplatz am Rande des Hochlands

    Ein Lagerplatz der Notoslegion am südlichen Ende des Artamiahochlands. Hier ist der Wachtrupp der Notoslegion stationiert.

  • Lagerplatz am Kraka-Fußweg

    Der Lagerplatz der Notoslegion am Kraka-Fußweg. Er wurde errichtet, um den Pfad in Richtung Zumionstätt zu überwachen.

  • Beobachtungsposten im Roten Wald

    Ein Stützpunkt der Notoslegion am Eingang des Roten Waldes. Er wurde errichtet, um die Entwicklungen im Roten Wald zu beobachten.

  • Außenposten der Notoslegion

    Der Ort, an dem sich die Notoslegion und Daeva sammeln, um sich auf die Eroberung einer Dranaplantage vorzubereiten.

  • Rast der Fronarbeiter

    Ein Rastplatz für jene Kobolde, die auf der Dranaplantage schuften. Bei einigen von ihnen beginnt der geistige Zwang zu bröckeln; sie träumen insgeheim von der Flucht, während sie nach außen hin weiterhin den Gehorsam vortäuschen.

  • Drana-Transportposten

    Ein Stützpunkt zur logistischen Unterstützung des Gütertransports aus der Dranaplantage zur Feste der Nahidbrigade.

  • Außenposten der Rubininsel

    Ein Außenposten jener, die zur Erkundung der Rubininsel entsandt wurden. Er dient als Vorposten, an dem Creion und jene Abenteurer, welche die Insel untersuchen, rasten können.

  • Nördlicher Shugo-Umschlag

    Ein kleiner Stützpunkt der Shugo im Norden des Tolbaswaldes. Er liegt am Weg zum Hauptquartier der Handelsgilde Brisenwind.