Eltnen

Sammlungsfortschritt [Spur des Gebieters: Eltnen]

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  • Rubereinhochland0 / 12
  • Dorf der Handelsgilde Tsenka0 / 18
  • Eironhügel0 / 10
  • Westliche Dartasebene0 / 6
  • Östliche Dartasebene0 / 6
  • Lazephinstätt0 / 8
  • Ruine des Barriereturms von Eltnen0 / 22
  • Lankusishochland0 / 12
  • Mystische Quelle in Anathe0 / 18
  • Gespaltenes Land0 / 21
  • Kuriullu-Tal0 / 7
  • Erkundung0 / 456

Dungeon

Kibelisk

Teleportationsportal

Raumzeit-Riss

Monolith

Gebiete von Eltnen

  • Rubereinhochland

    Ein Hochland unmittelbar außerhalb der Dartas-Ebene, welches Verteron mit Eltnen verbindet. In Eltnen gibt es noch etwas Grasland, das sich allerdings immer mehr in eine Wüste verwandelt, und die meisten verbliebenen Wasserquellen sind verschmutzt. Die Shugo der Handelsgilde Tsenka haben im Hochland eine Zweigstelle errichtet, um das verschmutzte Wasser zu reinigen und nach Grundwasserquellen zu suchen.

  • Dorf der Handelsgilde Tsenka

    Eine von der Handelsgilde Tsenka, einer der ältesten und einflussreichsten Händlergilden in ganz Elysea, gegründete Siedlung. In den letzten Jahren blühte die Gilde unter ihrem neuen Anführer Hogalum auf, und so auch das Dorf. Es halten sich Gerüchte, dass die Shugo-Händler ihren Wohlstand hinter dem Schutzwall geheimen Geschäften mit den Balaur verdanken, doch Beweise dafür gibt es nicht.

  • Eironhügel

    Ein Gebiet, in dem die Wüstenbildung dank der Wasserbewirtschaftung und der sonstigen Aktivitäten der Lebensdaeva in ferner Vergangenheit langsamer voranschreitet als anderswo. Ein Grüngürtel aus jener Zeit ist erhalten geblieben, wenn auch nicht ganz so groß wie das Hochland von Ruberein. Als vor einigen Jahren ein Objekt vom Himmel fiel und den Hügel verwüstete, tauchte eine verdächtige Gruppe in Weiß auf, die nach etwas zu suchen schien und dabei Chaos stiftete.

  • Lazephinstätt

    Ein Dorf, das auf der Mystischen Quelle von Lazephin erbaut wurde. Als die Lebensdaeva sich zerstreuten, verfiel es zu Ruinen, und die Quelle versiegte. Nach langer Zeit der Verlassenheit wurde das Dorf von einer Daeva namens Chloris gemeinsam mit ihren Gefährten wieder aufgebaut und belebt. Dank einer eigenen Wasserversorgung kann das Dorf im kargen Eltnen überleben.

  • Ruine des Barriereturms von Eltnen

    Der Standort des Barriereturms von Eltnen und dessen Festung. Der Barriereturm von Eltnen war einst ein zentraler Verteidigungspunkt für wichtige Bereiche in Eltnen und somit während der Invasion ein Hauptziel für Ishtar. Nachdem der Schutzwall durch das konzentrierte Feuer der Balaur durchbrochen worden war, blieben von Turm und Festung kaum noch Spuren übrig.

  • Mystische Quelle in Anathe

    Ein einst heiliges Land, wo sich der Tempel des Lebens und eine mit Yustiels Macht gesegnete Oase mit klarem Wasser befanden. Nach Eltnens Fall und dem Verschwinden des Lebensdaeva wurde die Mystische Quelle verunreinigt und das Gebiet mit Drana bedeckt. Später wurde die Region von den Lepharisten besetzt, welche die Mystische Quelle in Anathe und den Tempel des Lebens zu ihren Hauptgarnisonen machten.

  • Gespaltenes Land

    Ein Landstrich, der die Ebenen im Norden von Eltnen mit den südlichen Wüsten verbindet. Gewöhnliche Pflanzen können in dieser trostlosen Gegend nicht wachsen, daher bedeckt nur wildes Drana den Boden und färbt das Land rot. Das Scientarium der Lepharisten, das ihnen hier als Hauptquartier dient, befindet sich ebenfalls hier, und die Lepharisten nutzen das lokale Drana für ihre Forschungen. Die mutierten Nebenprodukte werden achtlos im Gespalteten Land freigesetzt.

  • Westliche Dartasebene

    Der westliche Teil der weiten Ebene im Herzen von Eltnen. Die Region ist deutlich trockener als früher, doch das Land zeigt noch immer Spuren des Grüns aus der Zeit, als die Mystische Quelle von Lazephin voller Leben war.

  • Östliche Dartasebene

    Eine weite Ebene im Herzen von Eltnen. Es sind nur noch Spuren von dem Dorf und dem Wald zu finden, die sich einst auf diesem fruchtbaren Land befanden. Sie verbindet das felsige Hochland des Gespalteten Landes mit dem Ödland der Erakuswüste.

  • Ödland von Prere

    Eine Ödlandregion zwischen der Erakuswüste und dem Gespaltenen Land. Früher hielten sich hier noch Nomaden auf, doch inzwischen ist das Land vollkommen wertlos geworden.

  • Erakuswüste

    (Provisorisch) Einst eine blühende Landschaft, verwandelte der Mangel an Od dieses Gebiet in eine gewaltige Wüste. Während der Sand am Tage wie gewöhnlicher Sand erscheint, offenbart sich nachts die Präsenz des Drana in einem sanften, roten Glimmen.

  • Aponoszuflucht

    (Provisorisch)

  • Tarunadominium

    (Provisorisch) Der Stützpunkt der Ishtar treu ergebenen Tarunabrigade. Vor der Festung erstreckt sich der Garten des Blutdrachen – eine kleine, von wildem Drana durchwucherte Garnison. Infolge der Od-Anomalie treiben Luftinseln am Himmel, auf denen das Drana bereits Wurzeln geschlagen hat.

  • Tarunafeste

    (Provisorisch)

  • Lankusishochland

    Ein weites Gebiet nördlich des Barriereturms von Eltnen. Das Land umfasst sowohl Berge als auch Ebenen; im Zentrum ist noch Grasland erhalten. Am äußersten Rand sind die Küste und das Meer zu sehen.

  • Kuriullu-Tal

    Eine Schlucht, die entstand, als der Kuriullu-Fels durch tektonische Aktivität gespalten wurde.

  • Tsenka-Außenstelle

    Ein Stützpunkt der Handelsgilde Tsenka, wo Wasser von Shugo gereinigt und transportiert wird. Es werden regelmäßig Vorräte aus dem Dorf der Handelsgilde Tsenka hierher geschickt, doch Angriffe von Plünderern sorgen häufig für Probleme.

  • Dürre Spurenstätte

    Einst war dies ein Ort, an dem müde Reisende ihre Füße im Bach erfrischten, der hier floss, doch er ist mittlerweile ausgetrocknet. Außerdem lagert die Handelsgilde Tsenka hier für den Fall eines Angriffs ihre Vorräte.

  • Eiron-Dorf der Geflüchteten

    Ein Ort, an dem Geflüchtete Zuflucht fanden, nachdem ein riesiges Objekt vom Himmel fiel und ihre Häuser im Dorf auf dem Hügel verwüstete. Einige Flüchtlinge zogen nach Lazephinstätt, um ihrer Misere zu entkommen, doch die ehemaligen Gelehrten konnten ihre Forschungen an den Ruinen auf dem Eironhügel nicht zurücklassen.

  • Stille Überreste

    Dieser Ort, an dem einst Lebensdaeva das Leben selbst hegten, ist mittlerweile von gelehrten Ruinenforschern und Flüchtlingen bewohnt, denen kein anderer Zufluchtsort geblieben ist. Die Gelehrten lassen sich von den bedrohlichen und zwielichtigen Kräften nicht abschrecken, von denen das Gebiet heimgesucht wird.

  • Lagerplatz zur Ruinenuntersuchung

    Ein Stützpunkt von Chloris’ Bande in der Nähe der Ruinen des Barriereturms von Eltnen. Er dient als Standort für die Suche nach dem Artefakt in den Ruinen. Eines von Yustiels Lebenssteinrelikten befindet sich ebenfalls hier.

  • Observatorium der Mystischen Quelle

    Ein kleiner Stützpunkt in der Nähe des Eingangs zur Mystischen Quelle in Anathe. Er wurde einst zur Beobachtung und Dokumentation des Zustands der Quelle genutzt. Nach der Besatzung der Mystischen Quelle in Anathe durch die Lepharisten wurde er aufgegeben.

  • Chloris’ Geheimbasis

    Ein geheimer unterirdischer Stützpunkt, den Chloris’ Bande im Gespalteten Land errichtet hat. Seit Chloris’ Bande das Kanalsystem der Lepharisten entdeckt hat, arbeiten sie daran, einen Tunnel dorthin zu graben.

  • Zerstörtes Labor

    Ein unterirdisches Labor der Lepharisten. Die gewaltige Explosion eines fehlgeschlagenen Experiments verwandelte das Labor vor einiger Zeit in Trümmer. Der Zugang wurde später über das Kanalsystem wiederhergestellt, doch das Labor liegt derzeit brach.

  • Lagerplatz der Sandklauen

    (Provisorisch)

  • Werkstatt der Grabräuber

    (Temporär)

  • Garten des Blutdrachen

    (Provisorisch)

  • Hulens Quartier

    (Provisorisch)

  • Schutzwall von Eltnen

    (Provisorisch)