Altgard

Sammlungsfortschritt [Spur des Gebieters: Altgard]

0 / 560
  • Exulantendorf0 / 27
  • Absturzstelle der Dredgion0 / 20
  • Calderonschlucht0 / 3
  • Namenloser Friedhof0 / 30
  • Stiller Hügel0 / 6
  • Wachposten (Sanktuarium)0 / 30
  • Traneinhochland0 / 10
  • Moslanwald0 / 36
  • Uruthumheim0 / 19
  • Nornirkonvent0 / 17
  • Klarwald0 / 38
  • Dranactus0 / 27
  • Hügel der Schlachten0 / 17
  • Basfeltruinen0 / 33
  • Basfelt-Wasserfall0 / 8
  • Mahindelklippen0 / 4
  • Fafnit-Vorkommen0 / 11
  • Östliches Gribadehochland0 / 14
  • Westliches Gribadehochland0 / 15
  • Idunsee0 / 15
  • Schwarzklauendorf0 / 35
  • Lagtafeste0 / 23
  • Impetusiumplatz0 / 57
  • Südliches Gribadehochland0 / 5
  • Geisterinsel0 / 20
  • Insel der Unsterblichkeit0 / 40
  • Erkundung0 / 32

Dungeon

Kibelisk

Teleportationsportal

Raumzeit-Riss

Monolith

Abyss-Artefakt

Gebiete von Altgard

  • Exulantendorf

    Ein alteingesessenes Dorf im Norden von Altgard. Da sich hier über die Zeit Verbrecher sowie von den Balaur Gejagte niederließen, begegnet man Fremden mit tiefem Argwohn. Seit der Absturz einer Dredgion der Balaur den Ort von der Außenwelt isolierte, ist er ironischerweise vor weiteren Angriffen der Balaur sicher.

  • Absturzstelle der Dredgion

    Die Absturzstelle der Dredgion – das Schiff der Fafnirbrigade, das infolge des Abyss-Risses hier zerschellte. Die aus dem Wrack austretende Flüssigkeit hat den umliegenden Boden schwer verseucht.

  • Quai-Lagerplatz

    Ein Stützpunkt der Shugo-Handelsgilde Quai. Die Gilde beherrschte einst den Handel in Altgard, wurde jedoch von der Konkurrenz der Stahlhammer verdrängt, weshalb sie ihren Sitz an den jetzigen Standort verlegen musste. Der Leiter Babalum unterstützt Nemon und harrt auf eine Gelegenheit zum Wiederaufstieg.

  • Namenloser Friedhof

    Ein Friedhof, auf dem die Gefallenen des Krieges gegen die Balaur begraben liegen. Wegen der vielen Opfer gibt es zahlreiche Gräber ohne Grabsteine. Die Seelen der Daeva, die nicht zum Fluss des Ods zurückkehren konnten, irren auf dem Friedhof umher.

  • Calderonschlucht

    Eine Schlucht im Norden Altgards. Entlang der Schlucht finden sich in Richtung Norden verschiedene Mineralien und Höhlen.

  • Stiller Hügel

    Ein Hügelgebiet zwischen dem Namenlosen Friedhof und dem Wachposten des Sanktuariums.

  • Wachposten des Sanktuariums

    Der einstige Hauptstützpunkt der Zerstörungsarchonen rund um Zikels Sanktuarium. Nach der Besetzung durch die Balaur diente der Ort als deren Kampfstützpunkt. Jetzt, da der Widerstand der Daeva niedergeschlagen wurde, verbleibt ein Drakonutentrupp in diesem Gebiet, um es zu kontrollieren.

  • Moslanwald

    Ein Waldgebiet zwischen der Altgardfeste und dem Basfelt-Forstgebiet. Einst war es unter der Obhut der Elim ein reiches Habitat für verschiedenste Flora und Fauna, doch wurde der Wald kürzlich durch einen Überfall der Blutklingenlegion zerstört und niedergebrannt.

  • Nornirkonvent

    Ein neuer Stützpunkt, den jene Nornir errichteten, die vor den Angriffen der Klingenlegion aus dem Moslanwald flohen. Hier befindet sich die Heimstatt von Urd, welche die Nornir anführt.

  • Uruthumheim

    Eine Stätte zu Ehren des Daeva Uruthum, der während des Jahrtausendkrieges elf Krieger anführte und den Riesendraak Minusha bezwang. Durch den Lauf der Zeit ist das Denkmal verfallen, sodass nur noch Teile davon übrig sind.

  • Klarwald

    Ein geheimnisvoller Wald, der durch die gewaltige Kraft des Heiligenbaums Grisilla geschützt wird. Da Grisilla durch Fafnirs Giftblut verseucht wurde und nun immer schwächer wird, verliert der gesamte Wald seine Kraft der Läuterung.

  • Dranactus

    Ein Land, in dem Drana in großen Mengen angebaut wird, um die Vorräte der Balaur von Altgard zu sichern. Auf der von Drana überwucherten, rot verseuchten Erde wimmelt es von Balaur und jenen, die von ihnen unterjocht werden.

  • Hügel der Schlachten

    Ein Hügel, auf dem einst die Daeva von Altgard ihren Widerstandskampf gegen die Balaur ausfochten. Inzwischen ist dies ein friedliches Weideland, auf dem Tiere gemütlich umherstreifen.

  • Basfeltruinen

    Einst ein Dorf, in dem Holzfäller und Jäger zusammenlebten, wurde die Siedlung durch die Angriffe der Balaur beinahe getilgt und ist heute von dichtem Gebüsch überwuchert. Dort, wo das Bombardement der Balaur am heftigsten wütete, ist das Gelände tief zerfurcht; nur vereinzelte Ruinen des zerstörten Zikeltempels ragen noch aus der verformten Erde empor.

  • Geisterinsel

    Einst ein Paradies, wo Naturgeister und Tiere in Harmonie lebten, ist diese Insel nun vom Giftblut verseucht und ihr Ökosystem zerstört. Die Geistführer haben an noch unberührten Orten Stützpunkte errichtet und bemühen sich, die Insel zu regenerieren.

  • Mahindelklippen

    Ein kleines Stück Land, das den Norden und Süden von Altgard verbindet. Einst war es ein wichtiger Handelsstützpunkt, an dem die Shulak der Handelsgilde stetig ein- und ausgingen. Heute dient der Ort nur noch als schlichte Brücke.

  • Hauptquartier der Handelsgilde Stahlhammer

    Ein Dorf, das von den Shulak der Handelsgilde Stahlhammer erbaut wurde. Als Hafen, an dem Luftschiffe mit Waren aus allen Teilen des Abyss und Asmodaes anlegten, war es einst das Logistikzentrum Altgards. Ursprünglich war es ein Stützpunkt der Handelsgilde Quai, bis die mit den Balaur kooperierenden Stahlhammer den Ort schließlich an sich rissen.

  • Mahindel

    Ein großer Fluss, der den Osten Altgards in einen nördlichen und südlichen Teil trennt. Seit dem Kollaps von Aion hat sich das Einzugsgebiet des Flusses aufgrund von Geländeveränderungen stark vergrößert.

  • Fafnit-Vorkommen

    Eine Fafnitmine im Gribadehochland. Die Handelsgilde Stahlhammer besitzt hier die von den Balaur erteilten Schürfrechte und lässt die Fafnit-Rohkristalle durch Fronarbeiter fördern.

  • Westliches Gribadehochland

    Eine unwirtliche Region südlich des Mahindel, der Altgard in Nord und Süd teilt. Gesetzlose haben das Gebiet besetzt und bauen hier ihre Macht aus.

  • Idunsee

    Ein bitterkalter, schwarzer See, eingehüllt in dichten Nebel. Da seine Ufer durch das verseuchte Wasser aus den Minen Gribades verunreinigt wurden, ist jeder unvorsichtige Schritt hier lebensgefährlich. Er wird auch der See des Todes genannt.

  • Östliches Gribadehochland

    Der obere Teil des Östlichen Gribadehochlands. Ein nur spärlich mit Gras bewachsenes, karges Land. Ein zur Ergreifung von Amunta und dem Bund der Dämmerung ausgesandter Spähtrupp der Schwarzklauen hat hier sein provisorisches Feldlager aufgeschlagen.

  • Südliches Gribadehochland

    Ein Hügelgebiet zwischen dem Östlichen und Westlichen Gribadehochland, südlich des Idunsees. Der Pfad, der hier zu Zenqakas Grab führt, ist dem Verfall preisgegeben.

  • Schwarzklauendorf

    Das Dorf der Schwarzklauen-Mau, die nun den Balaur dienen. Nachdem sie durch Fafnit mächtige Kraft erlangt hatten, verleugneten die Schwarzklauen ihre Ahnen und unterwarfen sich gänzlich den Balaur – getrieben von einem unstillbaren Durst nach noch größerer Macht.

  • Lagtafeste

    Der Hauptstützpunkt der Balaurbrigade, welche Altgard unterjocht. Er steht unter dem Befehl von Legat Lagta, der seinerseits Fafnir unterstellt ist. Von hier aus wird regelmäßig Fafnit nach Ishalgen und Morheim geliefert.

  • Impetusiumplatz

    Der weite Platz vor dem Impetusium. Die Bauwerke sind zerstört, und nur noch einige Spuren wie Treppen und Säulen sind verblieben. Die Balaur haben einen Untersuchungstrupp entsandt, um die Blutbarriere zu brechen, und hier ihr Quartier sowie Vorrichtungen zur Zerstörung der Barriere errichtet.

  • Traneinhochland

    Eine friedliche Hügellandschaft am Rande des Sanktuarium-Wachpostens.

  • Insel der Unsterblichkeit

    Eine Insel, die fernab im Randgebiet von Altgard isoliert liegt. Vor Kurzem wurde ein Windpfad entdeckt, der sie nun zugänglich macht. Da das Innere der Insel lange Zeit isoliert war, hat sich hier ein eigenständiges Ökosystem entwickelt, das sich von dem in Altgard unterscheidet.

  • Galoriks Kontrollpunkt

    Der von der Dorfmiliz verwaltete Kontrollpunkt des Exulantendorfs. Er dient der Abwehr von Invasionen der Gesetzlosenlegion und stellt sicher, dass kein Unbefugter die Grenzen der Siedlung überschreitet.

  • Lagerplatz der Creion

    Ein provisorischer Lagerplatz der Creion zur Erforschung Dredgions.

  • Provisorische Untersuchungsbasis

    Ein provisorischer Stützpunkt, errichtet zur Untersuchung der Umgebung der abgestürzten Dredgion. Die entsandten Daeva überwachen das Gebiet und verrichten jene Dienste, die Nemon ihnen auferlegt hat.

  • Fels der Späher

    Ein Stützpunkt nahe dem Wrack jener Dredgion, die in der Calderonschlucht abstürzte. Aufgrund der austretenden Drakana ist der Zugang zum Schiff derzeit unmöglich.

  • Einsatzgebiet Schlucht

    Ein provisorischer Stützpunkt jener Daeva, die zum Absturzort der Dredgion inmitten der Calderonschlucht entsandt wurden.

  • Friedhofswärter-Baracke

    Ein Stützpunkt, an dem sich die Totengräber vorwiegend aufhalten.

  • Vergessenes Krematorium

    Das einstige Krematorium wird seit dem Karas-Massaker gemieden und liegt verwaist da. Heute nutzen es die Totengräber gelegentlich, um dort ihre Vorräte zu verwahren.

  • Lagerplatz im Schlamm

    Ein Ort, an dem sich jene Verbrecher sammeln, die selbst aus dem Exulantendorf verbannt wurden. Sie leben davon, verwertbare Trümmer der Dredgion zu bergen oder Habseligkeiten zu verkaufen, die durch die Kanalisation herangespült wurden.

  • Reißzahnversteck

    Einst verweilten Zikels Anhänger in diesem Gebäude, bevor sie das Sanktuarium betraten. Seit der Zerstörung durch die Balaur existiert nur noch das Kellergewölbe, welches der Reißzahnlegion heute als Unterschlupf für ihren Widerstand dient.

  • Provisorischer Fluchtort

    Ein Wachposten des Sanktuariums, den die Reißzahnlegion infiltriert hat. Direkt vor den Augen der Balaur halten sie sich hier verborgen.

  • Odars Schatten

    Ein Dorf der Elim am Eingang des Moslanwaldes, das um den Ältesten Odar herum entstand. Kürzlich fiel Odar infolge eines Angriffs der Blutklingenlegion in einen tiefen Schlaf, während die dort lebenden Nornir verschleppt wurden.

  • Rast der Elim

    Einst eine Raststätte für Waldbesucher. Doch als deren Zahl mit der Zeit abnahm, wurde sie zur Heimat der Elim. Nachdem die Klingenlegion diesen Ort niederbrannte, sind nun selbst die Elim von hier verschwunden.

  • Waldversteck

    Eine kleine Höhle am Rande des Moslanwaldes. Die Bewohner nutzten sie als Zuflucht, als der Wald in Flammen stand.

  • Eingestürzte Kluft

    Eine kleine Lichtung, verborgen zwischen Felsen und umgestürzten Bäumen. Einst spielten hier die jungen Elim, doch die Blutklingenlegion hat den Ort niedergebrannt und verwüstet.

  • Verlassene Stätte

    Dieser Stützpunkt am Rande des Moslanwalds, auf dem Weg nach Uruthumheim, wurde aus den Überresten alter Ruinen errichtet.

  • Stätte von Minusha

    Die Stätte, an der die Statuen von Uruthum und den elf Daeva errichtet wurden, die Minusha bezwangen. Inzwischen ist viel Zeit vergangen – Statuen sind verschwunden und Gebäude eingestürzt, sodass der Ort zur Ruinenstätte wurde.

  • Statue des Siegreichen Daeva

    Die Stätte, an der eine Statue Uruthums von seinem Triumph über den Riesendraak Minusha kündet.

  • Rast der Geistführer

    Der Stützpunkt der Geistführer, die die Anomalien im Klarwald untersuchen.

  • Verblasster Baumstumpf

    Der Stützpunkt, an dem die Geistführer und die Nornir verweilen, um den Heiligenbaum Grisilla und den Altar im Zusammenhang mit den Anomalien im Klarwald zu untersuchen.

  • Quelle der Erholung

    Eine Quelle, erfüllt von der Kraft der Läuterung, welche das umliegende Giftgas vertreibt und Regeneration spendet. Da der Klarwald jedoch an Macht verliert, ist auch die Kraft der Quelle spürbar geschwächt.

  • Sturmböenzuflucht

    Ein Stützpunkt in der Schlucht, in der sich Geflüchtete aus ganz Altgard verborgen halten. Da ihre Vorräte knapp sind, leiden viele unter Hunger.

  • Verborgene Höhle

    Eine Höhle am Rande der Entsorgungsstätte, an der organische Abfälle und Rückstände des Drana-Anbaus entsorgt werden. Die Legion der Erlösung nutzt diesen Ort als Versteck, um dort kurzzeitig unterzukommen, bevor sie Gefangene befreit und die Flucht antritt.

  • Nördliches Arbeiterzelt

    Der nördliche Teil der Zeltsiedlung der menschlichen Fronarbeiter von Dranactus. Zwischen verfallenen Zelten, die dem Regen kaum trotzen, siechen hier die rauschgiftabhängigen Arbeiter dahin. Teilnahmslos starren sie ins Leere oder liegen mit kaum merklichem Atem am Boden.

  • Südliches Arbeiterzelt

    Der südliche Teil der Zeltsiedlung der menschlichen Fronarbeiter von Dranactus. Zwischen verfallenen Zelten, die dem Regen kaum trotzen, siechen hier die rauschgiftabhängigen Arbeiter dahin. Teilnahmslos starren sie ins Leere oder liegen mit kaum merklichem Atem am Boden.

  • Basfelt-Wasserfall

    Mit der steigenden Zahl an Durchreisenden ist am Fuße des Wasserfalls ein kleiner Stützpunkt entstanden. Hier scharen sich Geflüchtete, Grabräuber und Reliktforscher, die allesamt die Basfeltruinen zum Ziel haben.

  • Wohnstätte der Geistführer

    Der Stützpunkt, an dem die Geistführer verweilen, um die Geisterinsel zu regenerieren. Er dient zudem als Vorposten, an dem jene, welche die Insel erkunden wollen, rasten können.

  • Lagerplatz der Grabräuber

    Ein kleiner Stützpunkt für jene, die in den Basfeltruinen nach Relikten suchen und von der Grabräuberei leben. Es ist ein behelfsmäßiges Lager, das lediglich aus ein paar Hütten und aufgetürmten Truhen mit Raubgut besteht.

  • Zerbrochene Ruinen

    Die Ruine eines Tempels, der zur Feste der Zerstörungsarchonen gehörte. Das Bauwerk wurde bis zur Unkenntlichkeit zerstört, sodass nur einige zerbrochene Statuen verblieben sind. In der Mitte steht eine halb zerbrochene Stele, welche die Worte des Paktes der Archonen bewahrt.

  • Shulak-Straßenstand

    Ein Straßenstand, an dem die Shulak mit geplünderten Grabfunden und Raubgut aus den Basfeltruinen handeln. Trotz seiner bescheidenen Größe verfügt er über eine breite Produktpalette, und es herrscht steter Andrang, da gegen Aufpreis auch schwer beschaffbare Raritäten besorgt werden.

  • Stützpunkt Stahlhammer

    Ein Rastort für die Shulak-Wachen, welche die Tore von Fafnir behüten.

  • Arbeitsstätte von Stahlhammer

    Ein Quartier, in dem Shulak-Fronarbeiter untergebracht sind. Hier werden Fafnit-Rohkristalle aus der Umgebung abgebaut und verladen. Überall sieht man abgebautes Gestein und Transportkarren.

  • Verlassener Lagerplatz

    Einst von den Shulak genutzt, liegt dieser Lagerplatz verlassen da, seit sich die Klingenlegion in der Umgebung festgesetzt hat. Seither leben hier Überlebende der Gesetzlosenlegion im Verborgenen, nachdem ihr Bund von den Klingenlegionären zerschlagen wurde.

  • Amuntas Versteck

    Das Versteck des aus dem Schwarzklauendorf vertriebenen Erzpriesters Amunta. Hier finden sich noch die aufgetürmten Versorgungstruhen des Bundes der Dämmerung – doch sie wurden längst geplündert und stehen heute leer.

  • Provisorischer Handelsposten von Stahlhammer

    Ein provisorischer Handelsposten der Handelsgilde Stahlhammer südlich des Idunsees. Er verdankt sein Bestehen dem Handel zwischen Amunta und Popokiki. Obgleich von bescheidener Größe, genießt er doch eine günstige Lage an der Schwelle zwischen dem südlichen und östlichen Gribade.

  • Zenqakas Grab

    Ein verborgener Stützpunkt, in dem die aus dem Schwarzklauendorf geflohenen Mitglieder des Bundes der Dämmerung Zuflucht suchen. Einst war dies Zenqakas Grab – die heilige Ruhestätte eines legendären Mau-Helden –, doch heute ist der Ort in Vergessenheit geraten und wird kaum noch aufgesucht.

  • Geheimer Treffpunkt

    Der Geheime Treffpunkt des Bundes der Dämmerung. Das einstige Lager zur Herstellung von Totems liegt heute verlassen und vergessen da. In der Umgebung finden sich hier und da noch verstaubte und zerbrochene Totems.

  • Kumricas Keller

    Ein Kellergewölbe in Gestalt einer Höhle, tief unter den Wurzeln jenes Baumes gegraben, an dem einst das Haus von Kumrica vom Bund der Dämmerung stand. Im Inneren sind Vorräte und Waffen für das Überleben in Zeiten der Not verwahrt.

  • Muqakas Quartier

    Das Quartier von Muqaka, dem Häuptling des Schwarzklauendorfs. Alle wichtigen Schriften, so auch die Produktions- und Handelsbelege des Fafnits, werden hier aufbewahrt.

  • Eingestürzte Ruhmeshalle

    Eine kleine Halle am Fuße des Impetusiumhügels. Wo einst die Statuen jener Daeva thronten, die als Sieger aus den Impetusium-Wettkämpfen hervorgingen, sind heute lediglich die Spuren ihrer Zerstörung verblieben.

  • Felsspaltenhöhle

    Eine natürliche Höhle zwischen den Klippen der Basfeltruinen. Hier verstecken sich Grabräuber, die vor der Klingenlegion geflohen sind.

  • Teich in Tranein

    Ein kleiner Teich im Traneinhochland.

  • Wächterszelt

    Ein kleines Lager, das im nördlichen Teil des Traneinhochlands errichtet wurde. Avent, ein Vertrauter Nemons, hält sich hier auf, um die Gegend um den Traneinsee zu überwachen.

  • Munins Brücke

    Diese Brücke verbindet den Norden Altgards mit dem Moslanwald. Die Nornir benannten sie einst nach ihrem ehrwürdigen Meister Munin.

  • Straßenstand am Rande

    Ein Shulak-Straßenstand am Weg nach Morheim. Das Sortiment umfasst Waren aus Morheim sowie Arzneien, die ausschließlich im tiefsten Süden von Altgard zu finden sind.